Zürich · Lizenzen für Unternehmensarchive

Ihr Archiv hat einen Wert.

E-Mails, Projektordner, Tickets und Buchhaltung aus vielen Jahren: für Sie Alltag, für KI-Labore genau die Daten, die im offenen Internet fehlen. Datalpin sucht ein Labor, das dafür bezahlt, entfernt Namen und andere Kennungen und lizenziert ihn befristet an das Labor weiter. Sie erhalten eine Auszahlung – die Rechte an Ihren Daten bleiben bei Ihnen.E-Mails, Projektordner und Tickets aus vielen Jahren sind für KI-Labore wertvoll. Findet sich ein Labor, lizenzieren wir sie de-identifiziert und befristet weiter – Sie erhalten eine Auszahlung, die Rechte bleiben bei Ihnen.

  • Keine Datei verlässt Ihr Haus, bevor ein Labor Interesse bestätigt und Sie unterschrieben haben.Keine Datei verlässt Ihr Haus vor Ihrer Unterschrift
  • Jeder Abschluss einzeln, schriftlich und von Ihnen freigegeben.Jeder Abschluss von Ihnen freigegeben
  • Auszahlung – Datalpin überweist Ihnen Ihren Betrag, sobald das Labor gezahlt hat. Unser Anteil kommt aus der Zahlung des Labors und steht offen in der Offerte – eine Rechnung von uns erhalten Sie nie.Auszahlung, sobald das Labor zahlt – nie eine Rechnung
01Kurz erklärt

Was Datalpin macht

Die grossen KI-Labore haben das öffentliche Internet weitgehend ausgeschöpft. Was ihnen fehlt, sind echte Arbeitsdaten aus Unternehmen – oft seit Jahrzehnten in Ihren Systemen.

So arbeitet Datalpin: Wir beschreiben Ihren Bestand ohne Firmen- und Personennamen, holen das Interesse der Labore ein und verhandeln eine befristete Lizenz. Datalpin ist 2026 in Zürich gestartet; Angaben zu Preisen und Fristen stammen deshalb von vergleichbaren Anbietern, nicht aus eigenen Abschlüssen.

Für Unternehmen mit Archiv

Firmen ab rund 50 Mitarbeitenden mit langer digitaler Geschichte und kurzen Entscheidungswegen. Ein Archiv ist ein Vermögenswert – auch bei Betriebsaufgabe, Nachfolge oder wenn ein Start-up Liquidität braucht.

Unsere Rolle

Lizenzgeberin gegenüber dem Labor, nicht Käuferin Ihrer Daten. Sie räumen Datalpin für jeden einzelnen, von Ihnen freigegebenen Abschluss ein befristetes Nutzungsrecht ein; Datalpin lizenziert den de-identifizierten Datensatz an das Labor weiter, nimmt dessen Zahlung entgegen und zahlt Ihnen den vereinbarten Betrag aus. Unser Anteil steht offen in der Offerte.

02Fünf Schritte bis zur Auszahlung

So läuft es ab

Von Ihrem Archiv bis zur Auszahlung auf Ihr Konto.Von Ihrem Archiv bis zur Auszahlung. Tippen Sie auf einen Schritt für Details.

Ihr Archiv

  1. Anfrage

    Firma, Grösse, Jahre digitaler Aufzeichnungen, eingesetzte Systeme – zwei Minuten. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen.

  2. Interesse klären

    Wir beschreiben Ihren Bestand ohne Firmen- und Personennamen und fragen die Labore an. Auf Wunsch mit Geheimhaltungsvereinbarung.

  3. Offerte und Vertrag

    Sie sehen, welche Daten infrage kommen und welchen Betrag Sie erhalten. Erst mit Ihrer Unterschrift bewegt sich eine Datei.

  4. Prüfung und De-Identifikation

    Sie exportieren selbst; wir entfernen Namen und Kennungen und zeigen Ihnen eine Stichprobe zur Freigabe.

  5. Lizenz und Auszahlung

    Das Labor zahlt an Datalpin, wir überweisen Ihnen den vereinbarten Betrag. Unsere Arbeitskopien löschen wir nach der Übergabe an das Labor und bestätigen Ihnen die Löschung schriftlich.

Auszahlung

Unsere Schätzung, keine Zusage, gestützt auf vergleichbare Anbieter: vom Formular bis zur Auszahlung etwa zwei bis drei Wochen, sofern ein Labor zusagt.In der Regel zwei bis drei Wochen bis zur Auszahlung, sofern ein Labor zusagt – eine Schätzung, keine Zusage.

03Sechs Grundsätze

Wie wir mit Ihren Daten umgehen

Keine Zertifikatslogos, sondern sechs Grundsätze, die gelten, bevor Sie uns irgendetwas zeigen – verbindlich festgehalten im Vertrag.Sechs Grundsätze, verbindlich im Vertrag. Tippen Sie auf einen Punkt für Details.

  • Ihre Rechte bleiben bei Ihnen

    Die Rechte an Ihren Daten bleiben bei Ihnen; Datalpin erhält nur die Nutzungsrechte, die ein von Ihnen freigegebener Abschluss braucht. Lizenziert wird nur, was Sie schriftlich freigeben und worüber Sie verfügen dürfen. Wir streben Lizenzen mit einem Jahr Laufzeit an; die Lizenz regelt, wie lange das Labor den Datensatz behalten und wofür es ihn nutzen darf. Was ein Modell in dieser Zeit gelernt hat, bleibt. Bis zur Unterschrift können Sie jederzeit aussteigen.

  • Wir entfernen Personendaten

    Bevor ein Labor eine Zeile sieht, entfernen wir Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kunden- und Kontonummern, prüfen den Rest auf Rückschlüsse und dokumentieren jeden Schritt. Perfekt ist kein Verfahren – darum sehen Sie das Ergebnis, bevor Sie freigeben, und entscheiden, was ausgeschlossen bleibt. So sieht eine Zeile vorher und nachher aus: «Grüezi Frau Meier, Ihre Rechnung Nr. 48213 schicke ich an m.meier@…» → «Grüezi [PERSON], Ihre Rechnung Nr. [KENNUNG] schicke ich an [E-MAIL]».

  • Schweizer Firma, Datenschutz nach DSG und DSGVO

    Datalpin wird von der Zero Knowledge GmbH in Zürich betrieben und unterliegt dem Schweizer Datenschutzgesetz. Enthält Ihr Archiv Daten aus der EU oder sitzt Ihr Unternehmen in Deutschland oder Österreich, bilden wir zusätzlich die DSGVO in der Datenschutzvereinbarung ab; die Übermittlung in die Schweiz ist durch den Angemessenheitsbeschluss der EU gedeckt. Geht der Datensatz an ein Labor ausserhalb der Schweiz und des EWR, etwa in den USA, regelt der Lizenzvertrag diese Übermittlung mit anerkannten Garantien wie den Standardvertragsklauseln. Wo Prüfung und De-Identifikation stattfinden und wer die Infrastruktur betreibt, steht im Vertrag. Labore sehen vor Abschluss ihres Lizenzvertrags nur eine redigierte Vorschau, die Sie zuvor freigegeben haben, und erhalten danach ausschliesslich den de-identifizierten, lizenzierten Datensatz.

  • Verschlüsselt, protokolliert, gelöscht – vertraglich

    Im Vertrag halten wir fest: verschlüsselte Übertragung und Speicherung und protokollierte Zugriffe. Sobald der Datensatz übergeben ist, löschen wir unsere Arbeitskopien und bestätigen Ihnen die Löschung schriftlich; die Frist steht im Vertrag, ebenso, innert welcher Frist wir Sie über einen Sicherheitsvorfall informieren.

  • Sie bestimmen, was draussen bleibt

    Jedes System, jeder Ordner, jeder Dokumenttyp, jeder Zeitraum lässt sich ausschliessen – etwa Personalakten, Mandantendaten oder Verträge mit Geheimhaltungsklauseln; wir prüfen mit Ihnen vorab, was geschützt ist. Der Ausschluss steht im Vertrag, bevor wir Zugriff erhalten; was ausgeschlossen ist, wird nicht ausgewertet. Jede Lizenz verbietet Veröffentlichung, Weiterverkauf und Weitergabe des Datensatzes. Sie erfahren vor der Unterschrift, welches Labor bietet, und können ablehnen.

  • Auszahlung statt Rechnung

    Das Labor zahlt an Datalpin; wir überweisen Ihnen den im Vertrag festgehaltenen Betrag, sobald die Zahlung eingegangen ist. Unser Anteil kommt aus der Zahlung des Labors und ist in der Offerte ausgewiesen. Kommt keine Lizenz zustande, zahlen Sie nichts – weder für Anfrage, Prüfung, Offerte noch Vertrag. Den internen Aufwand für den Export tragen Sie; wir helfen dabei.

04Passt mein Archiv?

Welche Daten gefragt sind

Gefragt ist, was den Arbeitsalltag zeigt: lange Verläufe, echte Entscheide, abgeschlossene Vorgänge mit Ergebnis. Je länger und vollständiger, desto mehr zahlen Labore dafür – und desto höher Ihr Betrag. Typisch sind Firmen ab etwa 50 Mitarbeitenden mit zehn oder mehr Jahren digitaler Ablage. Schwerpunkt Schweiz, Deutschland und Österreich, Daten auf Deutsch oder Englisch; weitere Länder und Sprachen auf Anfrage.Gefragt sind lange, vollständige Verläufe aus dem Arbeitsalltag – typisch bei Firmen ab etwa 50 Mitarbeitenden mit zehn oder mehr Jahren digitaler Ablage.

Was infrage kommt

  • E-Mail-Archive
  • Dokumente und Drive
  • Tickets und Support
  • CRM und Verkauf
  • Code und Repositories
  • CAD und Zeichnungen
  • Projektakten
  • Buchhaltung und ERP
  • Telemetrie und Logs

E-Mail und Kommunikation

Outlook, Exchange, Gmail, Teams, Slack: Kundenkorrespondenz über Jahre. Lange Verläufe sind für Labore oft wertvoller als reines Volumen.

Dokumente und Projekte

SharePoint, Drive, Fileserver: Offerten, Verträge, Berichte, Protokolle, Pläne, Zeichnungen, ganze Projektordner.

Tickets, Support und CRM

Zendesk, Jira, ServiceNow, Salesforce, HubSpot: gelöste Anfragen, Reklamationen, Kundenhistorien – mit Ausgang.

Aufträge und Buchhaltung

SAP, Abacus, Bexio: Bestellungen, Rechnungen, Mahnläufe – Vorgänge, bei denen man sieht, wie es ausging.

Code und Fachdaten

Eigener Code, CAD-Zeichnungen, Stücklisten, Messreihen, Sensor- und Maschinendaten aus eigenen Anlagen, eigene Datensätze, Umgebungen für Reinforcement Learning.

Branchen, in denen Archive besonders gefragt sind

  • Recht
  • Finanz und Treuhand
  • Software
  • E-Commerce
  • Industrie und Fertigung
  • Bau und Planung
  • Logistik
  • Beratung
  • Gesundheit
  • Halbleiter
  • Robotik

Recht, Finanzen und Gesundheit nur dort, wo kein Berufs-, Bank- oder Patientengeheimnis entgegensteht – das prüfen wir vorab mit Ihnen.

05Für KI-Labore

Daten, die es im Netz nicht gibt

Echte Geschäftsprozesse aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, mehrsprachig. Datalpin lizenziert de-identifizierte Datensätze mit schriftlicher Lizenz, Herkunftsnachweis und De-Identifikationsprotokoll – als Grundlage für Ihre eigene Dokumentation.De-identifizierte Geschäftsdaten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich – mit schriftlicher Lizenz und Herkunftsnachweis.

  • Was Sie erhalten Redigierte Vorschau vor Vertragsschluss, Herkunftsangaben im Umfang der Lizenz, De-Identifikationsprotokoll. Lieferung als strukturierte Exporte (z. B. JSONL, Parquet, konvertierte Mailboxen) mit Datenblatt zu Zeitraum, Umfang, Sprachen und Systemen. Lizenz mit angestrebter Laufzeit von einem Jahr und Verlängerungsoption; Nutzungszweck Training und Evaluation.
  • So fragen Sie an Eine kurze E-Mail an hello@datalpin.ch mit Ihrem Team, den gesuchten Fachgebieten, Sprachen und Formaten. Teams mit nachweisbarem Forschungs- oder Trainingsbedarf nehmen wir in unsere Anfrageliste auf und informieren sie, sobald passende Datensätze in Prüfung sind – ohne Firmennamen, bis ein Vertrag steht.
Bedarf melden
06Drei Co-Founder, Zürich

Wer dahintersteht

Wir sind zu dritt und kümmern uns selbst um alles – von der ersten E-Mail bis zur Auszahlung. Sie sprechen direkt mit uns, nicht mit einem Vertrieb.Wir sind zu dritt und begleiten Sie persönlich – von der ersten E-Mail bis zur Auszahlung.

Portrait, KI-bearbeitet: Co-Founder, Produkt und Technologie

Co-Founder · Produkt und Technologie

Studiert Informatik im Master an der ETH Zürich, mit Hintergrund in Medizin. War Associate bei der Boston Consulting Group, Werkstudentin im Software Engineering (DevOps-Team) bei KPMG Schweiz und Mitgründerin des KI- und Compliance-Start-ups Green-Biz. Baut bei Datalpin die Werkzeuge für Prüfung und De-Identifikation.

Portrait, KI-bearbeitet: Co-Founder, Strategie und Deals

Co-Founder · Strategie und Deals

Studierte Betriebswirtschaft, Management und Soziologie an der HSG. War fünf Jahre General Partner bei Dialectic und beim Venture-Fonds Vine Ventures und hat unter anderem den Zürcher Blockchain-Hub Trust Square mitgegründet. Verantwortet Laborkontakte und die Struktur jeder Lizenz.

Portrait, KI-bearbeitet: Co-Founder, Recht und Partnerschaften

Co-Founder · Recht und Partnerschaften

Rechtsanwalt (MLaw, Universität Zürich) und Unternehmer. Mitgründer von Obligate, einer Plattform für digitale Wertpapiere, und Mitglied des Stiftungsrats von Lisk; absolviert derzeit den Executive Master in Behavioural Science an der LSE. Führt den Erstkontakt mit Firmen und verantwortet die Verträge.

07Häufige Fragen

Was Sie sich vermutlich fragen

Ist das legal?

Ja. Sie können Daten lizenzieren, über die Sie verfügen dürfen. Grundlage sind das Schweizer Datenschutzgesetz und, wo sie gilt, die DSGVO. Bevor ein Labor Daten erhält, entfernen wir Namen und andere Kennungen; das Ergebnis geben Sie frei. Was Berufsgeheimnissen, Geheimhaltungspflichten oder Rechten Dritter unterliegt, prüfen wir vorab mit Ihnen; was Sie ausschliessen, etwa Personalakten oder Mandantendaten, steht im Vertrag. Jede Lizenz regelt Zweck und Laufzeit und verbietet Veröffentlichung und Weitergabe. Ihre Pflichten als Verantwortliche gegenüber Mitarbeitenden und Kunden bleiben bei Ihnen; wir dokumentieren jeden Schritt und bestätigen die Löschung unserer Arbeitskopien schriftlich.

Sind die Daten anonym?

Wir sagen bewusst «de-identifiziert», nicht «anonym»: Eine hundertprozentige Garantie gibt es bei keinem Verfahren. Deshalb sehen Sie vor der Freigabe eine Stichprobe und prüfen mit uns, ob der Datensatz Rückschlüsse auf Ihr Unternehmen zulässt. Firmenname und Herkunft erfährt das Labor erst mit dem Vertrag.

Was ist mein Archiv wert?

Das hängt von Jahrgängen, Vollständigkeit, Branche und davon ab, ob Ihre Daten Ergebnisse zeigen: abgeschlossene Projekte, gelöste Tickets, bezahlte Rechnungen. Vergleichbare Anbieter im Ausland werben mit fünfstelligen Beträgen und mehr in US-Dollar; wo Ihr Archiv liegt, zeigt erst die Prüfung. Wir versprechen keine Zahl – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und sehen den Betrag, den wir Ihnen auszahlen, in der Offerte, bevor Sie sich entscheiden.

Wie und wann werde ich bezahlt?

Per Banküberweisung, sobald das Labor an Datalpin gezahlt hat. Den Betrag sehen Sie vorher in der Offerte; er steht verbindlich im Vertrag. Gestützt auf vergleichbare Anbieter schätzen wir, dass die Auszahlung etwa zwei bis drei Wochen nach Ihrer Anfrage erfolgen kann, sofern ein Labor zusagt. Wird derselbe Bestand mit Ihrer Zustimmung später erneut lizenziert, werden Sie erneut bezahlt.

Ist die Lizenz exklusiv?

Wir verhandeln standardmässig nicht-exklusive Lizenzen: Mit Ihrer Zustimmung kann derselbe Bestand später erneut lizenziert werden, und Sie werden für jeden Abschluss bezahlt. Wünscht ein Labor Exklusivität, wird sie separat vereinbart und höher vergütet – nur mit Ihrer Zustimmung.

Wie viel Arbeit ist das für mein Team?

Den Export macht Ihre IT; Anleitung, Skripte und Checkliste kommen von uns. Bei gängigen Systemen sind das in der Regel einige Stunden, bei Altsystemen kann es länger dauern – dabei helfen wir.

Wer sind die Käufer?

KI-Labore und Forschungsteams, die Modelle trainieren oder bewerten – keine Datenhändler, keine Veröffentlichung. Jede Lizenz legt Nutzungszweck, Laufzeit und ein Weitergabeverbot fest. Ob ein bietendes Labor für Sie als Wettbewerber zählt, entscheiden Sie: Sie erfahren vor Ihrer Unterschrift, wer bietet, und können ablehnen.

08Unverbindliche Anfrage

Was ist Ihr Archiv wert?

Zwei Minuten, keine Verpflichtung, keine Dateien aus Ihrem Archiv – nur Eckdaten zu Ihrem Unternehmen und eine Kontaktadresse. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen mit einer ersten, unverbindlichen Einschätzung, ob Ihr Archiv für Labore interessant ist – oder sagen ehrlich, wenn es nicht passt. Den Betrag, den wir Ihnen auszahlen, sehen Sie in der Offerte. Sie kennen eine Firma mit grossem Archiv? Stellen Sie den Kontakt her, sofern die Person damit einverstanden ist – eine Zeile per E-Mail genügt.Zwei Minuten, unverbindlich, keine Dateien aus Ihrem Archiv. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen mit einer ersten Einschätzung.

hello@datalpin.ch
Ihr Anliegen

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Ihre Angaben verwenden wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte für deren Zwecke. Welche Dienstleister dabei mitwirken, steht in der Datenschutzerklärung.